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Deutschland / Georgien, 2025
Mit David Koberidze, Otar Nijaradze, Irina Chelidze, Giorgi Bochorishvili, Vakhtang Panchulidze, Manu Tavadze
Regie: Alexandre Koberidze
Als die junge Sportfotografin Lisa verschwindet, beschließt ihr Vater sie zu suchen und macht sich mit ihrem besten Freund, dem mysteriösen Levani, auf eine Reise durch Georgien. Lisa hatte zuletzt Fußballstadien im ganzen Land fotografiert. Mit der vorbeiziehenden Landschaft und von einem Spielfeld zum nächsten ändern sich die Menschen sowie ihre Geschichten. Doch mit jedem Fußballplatz und jedem Dorf scheinen die Chancen, Lisa zu finden, zu schwinden…
Mit seinem neuen Roadmovie setzt Alexandre Koberidze nach Was sehen wir, wenn wir zum Himmel schauen? die poetische Erkundung seines Heimatlandes Georgien fort.
„Von großer Schönheit und nicht ganz von dieser Welt.“ Filmdienst
„Eine poetische Erkundung der Wirklichkeit, zwischen Roadmovie und Van Gogh, zwischen Märchen und Monet.“ programmkino.de
„Alexandre Koberidze erinnert uns daran, dass Nicht-Sehen manchmal eine Möglichkeit ist, die Welt anders zu sehen.“ Slant Magazine
„Ein revolutionärer Einsatz alter, vergänglicher Technologie, um neue, ewige Filmkunst zu schaffen.“ Variety
„Durch die poetische Reise von Dorf zu Dorf wird der Film zu einem Land, in dem Geister vieler Art koexistieren: Geister der Erinnerung und der Zeit, der Geschichte und der Trauer, des Glaubens und der Ideologie, der Modernisierung und des Verlusts.“ The Independent
„Koberidze lädt uns dazu ein, unsere Sichtweise auf das, was Schönheit ausmacht, neu zu gestalten und zu überdenken.“ Screen Daily
Die besten Filme des Jahres 2025: Platz 9 – BFI/Sight & Sound Magazine