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Peter Piek ist alles und Peter Piek ist eins. In ihm vereinigen sich Persönlichkeiten eines Malers, Musikers, Komponisten, Performancekünstlers und Schriftstellers, und sie ergänzen und akzentuieren sich wie Farben in einem seiner Bilder oder Töne und Rhythmen in seiner Musik.
Richtig nahe kommt man dem Werk des Leipziger Künstlers, wenn man die verschiedenen Disziplinen in Verbindung zueinander setzt. Piek malt ebenso mit Musik wie mit Farben, er singt sowohl in Schattierungen als auch in Kontrasten, wenn er hauchig dünn erzählt, um darauf tief in und aus der Bruststimme in den hohen, zerbrechlichen Falsettgesang zu ziehen.
Peter Piek zeigt in seinen Texten Identitäten und Egos im Jetzt, wie sie sind und sein können, und zeichnet sie sowohl wortwörtlich in seinen Artworks als auch in Tanz, Harmonisierung und Rhythmik nach.
Der gebürtige Chemnitzer hat weit mehr als 900 Konzerte in mehr als 25 Ländern gespielt, stand dabei mit anderen Künstlern wie Art Brut oder The Robocop Kraus auf der Bühne und ist ein Multiinstrumentalist par excellence. Peter Piek ist ein Allrounder im wahrsten Wortsinn und hat sich dabei wohlgemerkt nicht orchestralem Experimental-Jazz verschrieben, sondern straightem Indie-Pop.
Zuletzt erschien sein Studioalbum Are You Friends With Me.
„Sein schwebender Synth-Pop ist gefällig, kurzweilig und reich an Zitaten.“ Rolling Stone Magazin
„Peter Pieks Musik ruft Bilder hervor, er malt mit Tönen und führt Dialoge mit Songs. Was hier verkopft klingt, entwickelt einen faszinierenden Sog, der einen in eine leichtere Welt entführt, die die Schönheit und das Leben darin preist […].“ INTRO
„Es gibt Menschen, die scheinen gar nicht zu wissen, wohin mit all ihren Talenten. Der vielseitige Leipziger Künstler Peter Piek gehört zweifellos zu dieser Spezies.“ Süddeutsche Zeitung